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Allergene Duftstoffe in Kosmetik • Übersicht

Duftstoffe haben Schattenseiten: die sensibilisierende Wirkung und das allergene Potential. Einige Duftstoffe wurden verboten und der Verbraucherschutz musste neu initiiert ...

Allergene Duftstoffe in Kosmetik • Übersicht

Eine der populärsten Duftrichtungen ist das süß-grüne Maiglöckchen mit seiner sauberen Note. Dieser frische florale Duft findet überall Einlass, über simple Reinigungsmittel wie Waschpulver, teure wie günstige Kosmetika, hin zu exklusiven Parfums. Eine echte Essenz aus Maiglöckchen findet man in den Produkten allerdings nicht, denn der Riechstoff kann nur aus synthetischen Aldehyden generiert werden. Maiglöckchen Düfte werden in vielen Variationen seit Anfang des 20zigsten Jahrhunderts produziert. Derzeit hadern Hersteller mit neuen Herausforderungen, denn Duftstoffe haben Schattenseiten: die sensibilisierende Wirkung und das allergene Potential. Einige der irritierenden Duftsubstanzen sind mittlerweile verboten und der Verbraucherschutz wurde neu initiiert.

ALLERGIE, FERTILITÄT und Asthma

​Duftstoffe gehören mit zu den häufigsten Auslösern von Kontaktallergien. Einer der Hautreizungs-Allergene ist der synthetische Maiglöckchenduft Lyral, auf Produkten unter dem Namen  Hydroxyisohexyl-3-cyclohexene carboxaldehyde aufgeführt. Lyral sorgt für ein wunderbares Dufterlebnis und bereicherte viele Parfums und Kosmetikprodukte. 

Aufgrund seines potentiellen Risikos wurde Lyral ab 23.08.2021 verboten.


​Die  Duftstoffe Atranol und Chloratranol sind seit dem 23. August 2021 ebenfalls verboten, wegen gleicher Allergie-Problematik.


Ein weiterer Duftstoff, der ein allergenes Potential besitzt, ist Lysmeral, auch bekannt als Lilial, in der INCI als Butylphenyl Methylpropional bezeichnet. 

Auch Lilial begeisterte durch eine frische Maiglöckchen-Note. Verboten wurde der Duft allerdings nicht wegen Allergene – denn diese sind gering, sondern wegen Karzinogenität  und dem Verdacht auf Fertilitätsschädigung


​Butylphenyl Methylpropional ist als CMR-Stoff eingestuft: cangerogen, mutagen, reprotoxic (karzigen, mutagen, reproduktionstoxisch). ​


Seit dem 1.März 2022 dürfen auch kosmetische Produkte, die Lysmeral / Lilial, bzw. Butylphenyl Methylpropional enthalten, nicht mehr auf dem Markt veräußert werden.

Obwohl bestimmte Duftstoffe als allergen und schädlich eingestuft sind, werden Produkte mit verbotenen Duftstoffen weiterhin auf dem Markt bereitgestellt. So  taucht unter anderem Lyral noch in einigen Produkten auf.
​Doch nicht nur äußere allergische Kontaktekzeme entstehen durch Duftstoffe. Über die Atmung kommen Duftmoleküle auch an innere Membranen und inneres Gewebe, hinein in die Lungen bis in den Blutkreislauf. Auf diesem Weg können sie gereizte Schleimhäute und Asthmaanfälle auslösen.

Solltest du auf der Suche nach Produkten sein, solltest du dich auf die INCI konzentrieren.



​Wähle am Besten Produkte mit für dich sicheren Inhaltsstoffen aus, um einer Exposition mit Schadstoffen zu entgehen.

ALTERNATIVEN FÜR LYRAL?

​Eine echte Herausforderung für Hersteller: Alternativen mit ähnliche Duftprofilen wie Maiglöckchen, aber sicher für Verbraucher.

 

Ein Beispiel ist der Duftstoffersatz Mugal von Bordas S.A., ein Stoff der für verschiedene Produkte wie Kosmetika und Haushaltsartikel geeignet ist. Und der Hersteller Simrise bietet mit Lilybelle®, ein biologisch abbaubarer Duftstoff, einen interessanten Replacer. 

Weitere Replacer sind die synthetischen Moleküle Mahonial (4E)-9-Hydroxy-5,9-Dimethyl-4-decenal) und Nympheal, die beide von Givaudan entwickelt wurden. Sie dienen und als Rohstoff für Parfümeure und Hobbyparfümeure, sowie PerfumersWorld eine Komposition von Lilie, Maiglöckchen und Flieder als Duftersatz anbietet.

Demnächst könnten somit neue Namen in den INCI Listen auftauchen.

TIERVERSUCHE FÜR DUFSTOFFE

Des Weiteren können Tierversuche für Duftstoffe fällig werden, bezüglich chemischer Inhaltsstoffe, die als Duft- und Farbstoffe in Kosmetika verwendet werden. Auch die neuen Maiglöckchen Replacer wären ggf. für Toxizitätstests optioniert.
​Obgleich Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe in der EU seit 2013 über REACH (Chemikaliengesetzt) verboten sind, können für chemische Stoffe weiterhin Tierversuche anfallen, bedingt durch die ECHA - Chemikalienagentur mit Sitz in Helsinki. Dort wird kräftig geforscht. Für Risikobewertung. ​​

Seit Jahren wird die Reproduktionstoxizität von Lilial in Langzeitstudien untersucht in Kategorie 1B.
​Reproduktionstoxische Gefahrenstoffe sind Substanzen die nach zwei Kategorien (1A und 1B) unterschieden werden: bekanntermaßen bzw. nachweislich (1A) oder wahrscheinlich (1B) - die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit zu schädigen. ​

Kategorie 1A beruht auf Nachweisen aus in vivo Studien an Menschen, während Kategorie 1B die Wahrscheinlichkeit aus Langzeit-Tierversuchen und relevanten Daten dokumentiert.
​Neben den CMR-Stoffen (cangerogen, mutagen, reprotoxic) fallen u.a. auch umweltgefährdende Substanzen unter die Domäne der ECHA. So sind Arbeitsschutz und Umweltschutz zentrale Segmente des Risikomanagements.
​Arbeitsschutz, Umweltschutz und humane Risikobewertung gehören einem anderen Rechtsbereich an als der Verbraucherschutz und hebeln diesen aus. In diesem Sinne fallen geprüfte Kosmetika dann auch nicht unter das Vermarktungsverbot, sondern dürfen in der EU vermarktet werden. 
Achte daher auch auf cruelty-free Siegel, die Produkte als 'ohne Tierversuche' bestätigen. 

BÖSE DUFTSTOFFE IN KOSMETIKA

Zwar sind einige Duftstoffe wegen ihres gesundheitlich hohen Risikos verboten, dennoch gibt es sehr viel mehr Duftstoffe, die als allergen gelten und in Produkten platziert werden dürfen.
Kontaktallergie auslösende Duftstoffe umfassen sehr potente Allergene wie Cinnamal, Isoeugenol und Moos-Extrakte. Überschreiten die Stoffe den Grenzwert, müssen sie deklariert werden.
Sofern Riechstoffe jedoch die vorgegebenen Grenzwerte unterschreiten, fallen diese Stoffe unter die Sammel-Bezeichnung Parfum, hinter der sich 100te von Duftstoffen befinden können.
Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln, Hygiene- und Rasierartikeln, Raumdüfte, Lebensmittel enthalten allesamt Duftstoffe. 
Häufig stehen auf Verpackungen Claims wie für Allergiker geeignet, hypoallergen, dermatologisch getestet. Diese Claims garantieren allerdings nicht, dass das Produkt frei von Allergenen ist.
​Selbst Zusagen wie frei von Duftstoffen oder parfümfrei stellen keine zuverlässige Bestätigung dar und garantieren nicht, dass keine Duftstoffe enthalten sind. - Warum nicht? - In mehreren als parfümfrei geclaimten Produkten hat der Deutsche Allergie & Asthmabund Duftstoffe nachgewiesen und das Label parfumfrei als Verbraucher-Irreführung geoutet.
Sensibilisierte Personen bekommen bei jedem geringsten Kontakt mit dem Allergieauslöser Beschwerden wie Juckreiz, Bläschen oder Ekzeme - unabhängig davon, ob die Konzentration des Allergens niedrig oder höher im Produkt enthalten ist. Um diese Situation zu verbessern und den Verbraucherschutz zu steigern, wurde die Kosmetikgesetzgebung erweitert.
Frau mit Blumen an der Nase zum Riechen der Duftstoffe

DEKLARATIONSPFLICHTIGE DUFTSTOFFE - AKTUELLE ÜBERSICHT

Duft- und Aromastoffe und ihre Urstoffe sind wie erklärt, gewöhnlich unter dem Begriff Parfum oder Aroma erfasst. Ab einer bestimmten Konzentration müssen Duftstoffe zusätzlich zu diesen Begriffen auf dem Etikett angegeben sein.
Oft bleiben Hersteller unterhalb des Limits. Das Umweltbundesamt weist jedoch darauf hin, das Hersteller deklarationspflichtige Riechstoffe mit Riechstoffen ersetzen, die sie nicht ausweisen brauchen, die ebenso allergen sein können. 
CHRONIK

1999
SCCNFP/0017/98 Final 1999
identifiziert 26 allergene Duftstoffe unter Bestandteilen von synthetischen und natürlichen Stoffen (von diesen 26 Duftstoffen führt die Mediengruppe Deutscher Apotheker Verlag in seinem Fachartikel 18 als synthetisch und 8 als natürlich auf).
2003
Kosmetikverordnung EU Richtlinie 2003/15/EG
die 26 Duftstoffe wurden in der Richtlinie aufgenommen unter Anhang III. Sowie auch alle Neuerungen zu Riechstoffen unter Anhang III aufgenommen werden. ↓ Desweiteren wurden mit der Richtlinie 2003/15/EG der graduelle Verzicht auf Tierversuche zur Prüfung von kosmetischen Produkten innerhalb der EU ab dem Jahr 2004 beschlossen. 
2005
Kosmetikverordnung EU Richtlinie 2003/15/EG
Detergenzien Verordnung (EG) Nr. 648/2004
legen zusammen fest, dass die 26 Duftstoffe aufgrund ihres allergieauslösenden Potentials auf Produkten deklariert werden müssen für Rinse-off (abwaschbare) Produkte ab einer Konzentration von mehr als 0,01 Prozent und für Leave-on (haftende und penetrierende) Produkte ab einer Konzentration über 0,001 Prozent. 
2012
Kosmetik EU-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009
stuft die Allergene HICC, Atranol und Chloratranol als nicht sicher ein, sowie 12 chemische Stoffe und 8 natürliche Extrakte als besonders bedenklich ein anhand Patchtests. Verbesserung des Verbraucherschutzes: Die Kennzeichnung von Duftstoffallergenen wurde angehoben und die Duftstoffliste erweitert von 26 auf 82 Duftstoffe. 
2023
Verordnung (EU) Nr. 2023/1545      
reguliert die Deklaration allergener Duftstoffe für Kosmetika neu und erweitert die Kennzeichnungspflicht. Hersteller müssen ihre Produkte für die neue Regulierung fit machen. Übergangsfristen: Produkte, die nicht den neuen Regeln entsprechen, dürfen noch bis zum 31. Juli 2026 erstmalig in Verkehr gebracht und bis zum 31. Juli 2028 abverkauft werden. 
Duftstoffe | Maiglöckchen blühen auf und welken

Unverbindlicher Auszug  aus Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 und der SCCS/1459/11 vom 26-27 Juni aus 2012 „OPINION  on  Fragrance allergens in cosmetic products“. Die SCCS/1459/11 bewertet die Duftstoffe nach dem Schweregrad ihres Allergenpotentials und hat die Stoffe von gering + , mittel ++ , stark +++ bist sehr stark ++++ Potent skaliert.


Die Kometikgesetzgebung unterteilt allergene Duftstoffe (jeweils abhängig von den Forschungsergebnissen) in drei Kategorien für humane Bereiche und eine Kategorie für Tiere:

etablierte Kontaktallergene: 82 Stoffe (54 chemische Stoffe und 28 Naturextrakte) (Tabellen 13-1, 7-1, 7-5)
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wahrscheinliche Kontaktallergene: 26 Duftstoffe (Tabelle 13-3)
Duftstoffe, die aufgrund einer Kombination von Nachweisen als wahrscheinliche Kontaktallergene eingestuft wurden. 
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§ Stoffe/natürliche Gemische wurden gemäß der Vorlage der IFRA als R43 eingestuft. Die Nachweise, auf denen diese Einstufung beruht, lagen dem SCCS nicht vor, so dass die Gültigkeit der Einstufung nicht beurteilt werden kann. Dennoch sollten die vier Stoffe/Stoffgemische als wahrscheinliche Kontaktallergene behandelt werden. n.a.: nicht anwendbar (natürliches Gemisch) 
mögliche Kontaktallergene: 48 Duftstoffe, davon 13 Naturextrakte (Tabelle 13-4)
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" In Bezug auf die oben genannte Kategorisierung von Duftstoffen sind die folgenden Aspekte zu berücksichtigen, wenn ein anderes Ergebnis als ein nachgewiesenes Kontaktallergen beim Menschen interpretiert wird: 
⇾ Wenn der Nachweis beim Menschen negativ ist, besteht immer noch ein potenzielles Sensibilisierungsrisiko, da bei dieser Reihe von Stoffen die Zahl der (nacheinander) getesteten Patienten gering war, d. h. bis zu einigen hundert. 
⇾ Werden EC3-Werte angegeben, die höher (>) als ein bestimmter Wert sind (siehe 8.3), konnte kein genauer EC3-Wert ermittelt werden, da der Stoff in zu geringer(n) Konzentration(en) getestet wurde. In diesen Fällen wurden die Stoffe nicht als "etabliertes Kontaktallergen bei Tieren" eingestuft. ​
⇾ Für SAR gibt es folgende Vorhersagekategorien: nicht sensibilisierend (0), möglicherweise sensibilisierend (+), voraussichtlich sensibilisierend (++) und nicht vorhersagbar (n.p.). (Für Einzelheiten siehe Tabelle 9-3 und Tabelle 9-4). SAR-Vorhersagen werden nur berücksichtigt, wenn nur wenige oder gar keine Daten zu Mensch und Tier vorliegen. ​
⇾ Mehrere Stoffe sind derzeit gemäß Anhang II der Kosmetikrichtlinie von der Verwendung in kosmetischen Mitteln ausgeschlossen, da Bedenken hinsichtlich eines oder mehrerer toxikologischer Endpunkte bestehen. Die verfügbaren klinischen Nachweise zu dieser Gruppe von Stoffen sind in Anhang I dieser Stellungnahme aufgeführt; diese Stoffe wurden jedoch nicht weiter bewertet.​
etablierte Kontaktallergene bei Tieren​: 19 Duftstoffe (Tabelle 13-2)
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ERKLÄRUNG AUS DER KOSMETIKGESETZGEBUNG:

" Die in Tabelle 13-1 aufgeführten Duftstoffbestandteile haben beim Menschen eindeutig Krankheiten verursacht, und allein aufgrund der klinischen Erfahrungen wurden diese 82 Substanzen als etablierte Kontaktallergene beim Menschen eingestuft, [...], einschließlich aller 26 Duftstoffallergene, die 1999 vom SCCNFP identifiziert wurden.

Für eine Reihe weiterer Stoffe lagen keine Daten aus Pflastertests vor, aber positive Daten aus Tierversuchen, die mit einer validierten Leitlinienmethode (LLNA) gewonnen wurden, deuten darauf hin, dass bei ausreichender Exposition mit großer Wahrscheinlichkeit ein - noch nicht quantifiziertes - Risiko für den Menschen besteht.

In anderen Fällen wurde nur bei einer relativ kleinen Anzahl von Patienten ein positiver Test durchgeführt ('limited human evidence'). Hier bestätigt die Kombination mit SAR-Analysen die Schlussfolgerung, dass auch diese Stoffe ausreichend qualifiziert sind, um als "wahrscheinliche Duftstoffallergene" betrachtet zu werden. "  

" Von den 82 Stoffen, [...], gelten 12 Chemikalien (in Tabelle 13-5 aufgeführt) und acht natürliche Extrakte als besonders besorgniserregend, da sie zu mindestens 100 gemeldeten Fällen geführt haben. Diese Stoffe stellen ein besonders hohes Sensibilisierungsrisiko für den Verbraucher dar [...].

Ein Stoff, Hydroxyisohexyl-3-cyclohexencarboxaldehyd (HICC), wurde seit 1999 in mehr als 1500 gemeldeten Fällen als Ursache für allergische Kontaktdermatitis nachgewiesen. Bei der Zahl der Fälle handelt es sich nur um die in wissenschaftlichen Veröffentlichungen gemeldeten Fälle, so dass die tatsächliche Zahl der Fälle stark unterschätzt wird. 
" 

TITELBILD: New Afrika by freepik

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GALERIEBILD: pvproductions by freepik

QUELLEN UND LINKVERWEISE

VERBOTENE DUFTSTOFFE



www.bavg.gv.at/aktuelles/detail/vorsicht-bei-onlinekaeufen-von-kosmetik-mit-verbotenen-duftstoffen

www.laves.niedersachsen.de/startseite/bedarfsgegenstande/kosmetische_mittel/verbotene-duftstoffe-in-after-shave-und-parfum-aus-sonderpostenmarkten-224742.html

eng.hekserij.nl/shop/fragrance-raw-material/search-by-type/aroma-chemicals/lyral-iff

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2019/daz-5-2019/gefaehrlicher-duft 



PRODUKTE MIT LYRAL



idealderm.com/Mikrodermabrasionscreme_3



DUFTSTOFF LISTEN (allgemein)



www.umweltberatung.at/liste-allergener-duftstoffe

www.cosmacon.de/neue-allergenliste/

ec.europa.eu/health/scientific_committees/consumer_safety/docs/sccs_o_102.pdf

media.dav-medien.de/sample/9783804727618_p.pdf?v2 

www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/was-hat-sich-durch-detergenzien-verordnung-der-eu

Mediengruppe Deutscher Apotheker Verlag – Duftstoffe in Parfums

media.dav-medien.de/sample/9783804727618_p.pdf?v2 


KOSMETISCHE RICHTLINIEN



EU Liste - 26 deklarationspflichtige Allergene - Duftstoffe in kosmetischen Mitteln www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Zulassung/amInformationen/Besonderheitenliste/Duftstoffe_Anhang.pdf?__blob=publicationFile


Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über kosmetische Mittel (Neufassung): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/de/ALL/?uri=CELEX%3A32009R1223


1999 - EU Leitlinien zu allergenen Duftstoffpräparaten - SCCNFP/0017/98 ec.europa.eu/health/ph_risk/committees/sccp/documents/out93_en.pdf

 

2003 - Richtlinie 2003/15/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES 27.02.2003 (enthält 26 Stoffe):

eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2003:066:0026:0035:de:PDF

 

2004 - Detergenzienverordnung (EG) 648/2004

www.yumpu.com/de/document/view/25214642/aise-leitlinien-zur-umsetzung-der-detergenzienverordnun-g

 

2009 - Kosmetikverordnung EC 1223/2009 vom 30.November 2009 , Version 01.09.2025

eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:02009R1223-20250901

eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:02009R1223-20250


2012 - EU Leitlinien zu allergenen Duftstoffpräparaten - SCCS/1459/11

ec.europa.eu/health/scientific_committees/consumer_safety/docs/sccs_o_102.pdf

ec.europa.eu/health/scientific_committees/consumer_safety/docs/sccs_o_073.pdf


Europäische Kommission _ Bewertung zur Verordnung über kosmetische Mittel 2025 – 2026

ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14433-Kosmetik-Verordnung-Bewertung_de


BfR empfiehlt einheitliche Regelung für den Einsatz neuer Duftstoffe in kosmetischen Mitteln

www.bfr.bund.de/cm/343/bfr_empfiehlt_europaweit_einheitliche_regelung_fuer_den_einsatz_neuer_duftstoffe_in_kosmetischen_mitteln.pdf 


Sonstige:

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/memo_14_108

health.ec.europa.eu/scientific-committees_en

www.packaging-warehouse.com/de/magazine/kosmetikverordnung-eg-nr-1223-2009-eine-zusammenfassung-169.php 

LILIAL / LYSMERAL



Europäische Chemikalienagentur 

echa.europa.eu/de/substance-information/-/substanceinfo/100.001.173 



TIERVERSUCHE 



Wirksamkeit von Risikomanagementmaßnahmen www.bundesumweltministerium.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_3711_63_419_risiko_management_emissionsminderung_bf.pdf

 

Deutsches Referenzzentrum für Ethik: Tierversuche (Richtlinie 2003/15/EG)

www.drze.de/de/forschung-publikationen/im-blickpunkt/tierversuche-in-der-forschung/module/kosmetikforschung

 

2003: Kosmetik: EU-Richtlinie 2003/15/EG des Europäischen Rates vom 16. April 2003, Änderung der Richtlinie 76/768/EWG des Rates, Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten  

eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2003:066:0026:0035:de:PDF   


2009: Kosmetik: EU-Verordnung Nr. 1223/2009 des Europäischen Parlament vom 30. November 2009

eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2009:342:0059:0209:de:PDF


2009: Tierversuche, Kosmetik: Kommission an das Europäische Parlament und den Rat – Alternativen für Tierversuche https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2011:0558:FIN:DE:PDF


Sonstige:

www.tierversuche-verstehen.de/tierversuche-fuer-kosmetik

www.kosmetik-transparent.at/tierversuche-fuer-kosmetische-mittel

REPRODUKTION TOXIDITÄT



health.ec.europa.eu/scientific-committees_en

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2019/daz-5-2019/gefaehrlicher-duft

www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/gefahrstoffe/sicherheitsdatenblatt/reproduktionstoxizitaet 



ALTERNATIVEN FÜR LILIAL UND LYRAL



www.bordas-sa.com/en/lilial-replacer/

parfumseminar.de/produkt/nympheal-givaudan/

www.perfumersworld.com/view.php?pro_id=6MA20144#

www.gents.de/mahonial

www.symrise.com/de/scent-care/aroma-molecules/lilybelle



ANALYSE KITTS zum Nachweis von Duft- und Inhaltsstoffen in Kosmetik



Analyse Kitts für Privatpersonen

my-lab.com/analytics/de/kosmetik-pflege/26-allergene-duftstoffe-in-kosmetik-cox02.html


Liste 26 Duftstoffe: 

my-lab.com/analytics/de/index.php?controller=attachment&id_attachment=3955