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Seborrhoea Sicca mit Mikrodermabrasion verbessern

Mikrodermabrasion mit Kristallcreme

ANZEIGE | Seit mehr als zehn Jahren befreie ich meine trockene Fetthaut von Schüppchen und abgestorbenen Hautzellen: ich peele meine Haut mit einer Mikrodermabrasions Creme die mit feinen Kristallen bestückt ist. Ich habe einige Peeling-Cremes ausprobiert, haderte jedoch jedes mal mit den Inhaltsstoffen: Die Mehrheit der Cremes enthält Dimethicone (Silikone), was die Haut zur Fettbildung anregt. Nach langer Suche habe ich endlich meinen Favoriten gefunden: Die Mikrodermabrasions-Creme von IDEALDERM wirkt sehr effektiv und verzichtet auf Silikone. Das Ergebnis? Belebte, klare Haut ohne Fettglanz!

Der Artikel hat im September 2026 ein Update erhalten.

⏱️ SCHNELL-CHECK: Wer kann eine MDA-Creme machen?


Bereits ab Mitte 20 kann eine Mikrodermabrasion angebracht sein. Ab diesem Alter verlangsamt die Haut biologisch ihre Abschieferung, was bei Verhornungsstörungen zu einem Zellstau führt. Auch Männer profitieren davon, da ihre Haut dicker ist und zu Oberflächenstau neigen kann. Da sich jungendliche Haut unter 20 Jahren noch in der Ausreifung befindet, bietet sich das Enzympeeling an. (->Produkt-Tipps findest du unter „Fruchtsäuren anwenden“). Bist du unsicher, frage immer deinen Hautarzt. 

Das Basic meiner Routine

Die Mikrodermabrasion ist als mechanisches Peeling ein fester Bestandteil meiner Badezimmer-Routine. Um die Haut von abgestorbenen Zellen zu befreien, gibt es verschiedene Wege: Neben chemischen Fruchtsäure-Peelings (AHA/BHA) oder sanften Enzymen bietet die Mikrodermabrasion in Form eines Kristall-Cremepeelings eine gute Methode, um der Haut zu einem geklärten, frischen Glow zu verhelfen.

PEELING • EXFOLIATION • ABRASION 

Peeling: Das Wort leitet sich vom englischen to peel (schälen) ab. In der Derma-Kosmetik wird es eingesetzt, um die Zellerneuerung anzuregen. Hierfür stehen verschiedene Methoden zur Verfügung.


Exfoliation: Hierbei handelt es sich um eine Methode zur Ablösung abgestorbener Hautzellen, meist mithilfe von Säuren (chemische Peelings). Sie lockern die Zellverbindungen, sodass sich alte Schüppchen leichter lösen und neue Zellen intakt an die Oberfläche gelangen. In der Praxis werden sie auch als Pre-Peeling genutzt, um die Hornschicht vorzubehandeln.


Abrasion: Bedeutet übersetzt abschleifen (scrub). Schleifpartikel wie Salz, Sand, Silikate oder Kristalle tragen abgestorbene Hautzellen mechanisch ab. Idealerweise wird die Hornschicht vor der Abrasion durch eine Pre-Lotion leicht erweicht, um das Abtragen zu erleichtern.

Wobei Mikrodermabrasion hilft

Mechanische Peelings unterstützen den natürlichen Abschuppungsprozess (Desquamation) der Haut. Die IDEALDERM Mikrodermabrasions-Creme hilft durch ihre feinen Alu-Kristalle, die abgestorbenen Hornzellen effektiv abzutragen. Damit erfüllt sie gleich mehrere Zwecke.


Das Abtragen der alten Hornschicht kurbelt die natürliche Hautreparatur an und stimuliert die Zellerneuerung: Da diese im Alter nachlässt, hilft der kontrollierte Abrieb der Haut dabei, schneller frische Zellen zu bilden – ein idealer Anti-Aging-Effekt. - Doch das ist nicht alles: Besonders Haut, die zu Verhornungen, Schuppenbildung oder Unreinheiten neigt, kann von der Kristall-Creme profitieren, da sie porenbefreiend wirkt und das Hautbild klärt.


Die Kristalle selbst sind hochrein, hypoallergen und werden von der Haut nicht aufgenommen. Da die Methode völlig ohne chemische Säuren auskommt, ist sie zudem besonders gut verträglich. Ein großer Vorteil dieser Mikrodermabrasions-Creme: Die Intensität des Peelings lässt sich bei der Anwendung ganz einfach selbst bestimmen – je nachdem, wie sanft oder intensiv du die Creme auf deinem Gesicht kreisen lässt.


Wichtiger Pflegehinweis: Da die Haut nach dem Peeling temporär lichtempfindlicher wird, ist ein anschließender Sonnenschutz unerlässlich. Ein leichtes, nicht komedogenes Sonnenfluid für empfindliche Haut schützt optimal, ohne die Poren zu verstopfen.

Mikrodermabrasion Creme

Die Creme überzeugt mit einer reichhaltigen, geschmeidigen Konsistenz und kommt im ergiebigen 200g-XXL-Tiegel inklusive eines Kosmetik-Spatels. 


Key-Ingredients: 42% Aluminiumoxid-Kristalle, 5% Nicotinamid /Niacinamid, 3% Sheabutter. Frei von Silikonen (Dimethicone) und PEG-Verbindungen.


Hauttypen: Für alle Hauttypen geeignet. Empfindliche Hautbilder sollten das Produkt mit sehr wenig Druck und nur kurz anwenden.

Geeignet bei folgenden Hautproblemen:


  • Trockene Haut
  • Schuppenbildung
  • Pigmentflecken
  • Narben, feine Falten
  • nicht entzündliche Akne  
  • Großporige und unreine Haut
  • Übermäßige Talgproduktion 
  • Wunsch nach einem sichtbar glatteren Hautbild (Anti-Aging)

INHALTSSTOFFE

Aluminiumoxid, Wasser, Niacinamid, Butyrospermum Parkii (Sheabutter), Glycerin, Avocadoöl, Propylenglykol, Natriumpolyacrylat, Tocopherylacetat, Allantoin, Tocopherol, Ethylhexylglycerin, Ethylhexylstearat, Xanthan, Phenoxyethanol, Kaliumsorbat, Trideceth-6, Parfum, Geraniol, Citronellol, Alpha-Isomethylionon, Linalool, Hexylcinnamal, Hydroxyisohexyl-3-Cyclohexencarboxaldehyd


Davon enthaltene Duftbestandteile: Geraniol, Citronellol, Alpha-Isomethylionon, Linalool, Hexylcinnamal, Hydroxyisohexyl-3-Cyclohexencarboxaldehyd (Lyral)

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Das Kristall-Peelingl kannst du hier shoppen: MIKRODERMABRASION CREAM
Mikrodermabrasion Exfoliation Creme

Meine Top 5 Wirkstoff-Fakten & die richtige Frequenz

​1. Frei von Dimethiconen: Silikone können einen okklusiven Film auf der Haut hinterlassen. Bei feuchtigkeitsarmer Haut blockieren sie die Wirkstoffaufnahme, bei öliger Haut fördern sie den Stau von Talg. Der Erfolg: Dank der silikonfreien Formel fettet meine Haut nach der Anwendung nicht nach.


2. Ultrafeine Aluminiumoxid-Kristalle: So wunderbar cremig die Konsistenz ist, so ultrafein sind die Kristalle. Sie wirken keimtötend (bakterizid), sind absolut hautverträglich, werden nicht absorbiert und rufen keine allergischen Reaktionen hervor.


3. Sheabutter als Lipid-Spender: Sie ähnelt unseren hauteigenen Lipiden, hält die Barriere geschmeidig und fördert die Wundheilung. Als Zellregulator und Antioxidans liefert sie wertvolle ungesättigte Fettsäuren – die Haut fühlt sich genährt an.


4. Wertvolles Avocadoöl: Es ist reich an Phytosterolen (hautverwandten Lipiden), stärkt die Hautbarriere, spendet intensive Feuchtigkeit und schützt als Antioxidans vor freien Radikalen.


5. Nicotinamid (Vitamin B3): Wirkt entzündungshemmend und hautaufhellend. Zudem reguliert es die Talgproduktion und beruhigt die Haut, ohne sie zu irritieren.


 ⏱️ Zur Anwendungshäufigkeit: 


Allgemein wird eine Anwendung von 2 bis 3 Mal pro Woche empfohlen. Für meine sensible Haut ist das too much. Ich gönne meiner Haut die Abrasion einmal im Monat, bei akutem Bedarf alle zwei Wochen. Wird zu häufig mechanisch gepeelt, kann der Effekt ins Gegenteil umschlagen: Die Haut geht in den Schutzmodus und reagiert mit einer verstärkten Verhornung.

MEINE STEPPS ZUR ANWENDUNG 

Vor einer Mikrodermabrasion muss die Haut gründlich gereinigt  und von allen Make-Up Beständen befreit werden. ​Anfänger starten am besten erst einmal nur in der T-Zone (Stirn, Nase, Kinn), um die Haut an die Abrasion zu gewöhnen.


Auftragen: Das Gesicht feuchte ich mit warmen Wasser an. Mit einem Spatel entnehme ich eine kleine Portion der Mikrodermabrasion Creme und tupfe diese auf beide Gesichtshälften. 


Peelen: Ich verteile die Creme und kreise etwa zwei Minuten sanft mein empfindliches Gesicht: Wangen, Nase, Kinn, Stirn – ganz wichtig: ohne Druck auszuüben!


Weil Kristall-Partikel so fein sind, gilt es unbedingt darauf zu achten, das die Aluminiumoxid-Kristalle auf der Gesichtsfläche bleiben und nicht auf die Mund- und Augenpartien gelangen oder von der Stirn über die Augenbrauen in Richtung Augen kommen. 


Augenpartie schützen: Da die Kristallpartikel extrem fein sind, gilt es ausreichend Abstand zur Mund- und Augenpartie zu halten, sowie darauf zu achten, dass beim Arbeiten an der Stirn nichts über die Augenbrauen nach unten rutscht.


Abnehmen: Ich wasche die Creme mit reichlich warmem Wasser ab. Dabei streiche ich immer von innen nach außen, damit keine Kristalle in die Augen oder an die Lippen gelangen. Mein Tipp: Ein Mikrofasertuch erleichtert hier die Arbeit. 

Was du bei trockener Fetthaut zwingend beachten musst

Die trockene Fetthaut ist ein konträrer Hautzustand: An der Oberfläche paaren sich fettige Schuppen mit Dehydrierung. Ursache ist eine Verhornungsstörung, bei der Zellen zu schnell gebildet, aber zu langsam abgetragen werden.


Damit Mikrodermabrasion auch für eine trockene Fetthaut gut funktioniert, darf maximal alle 14 Tage gepeelt werden - es darf überhaupt nur deshalb gepeelt werden, um den "Überstau" an der Oberfläche wegzunehmen ohne die Haut in den permanenten Panikmodus einer beschleunigten Zellteilung zu versetzen. 


Das Abtragen der alten Zellen macht die Haut im Anschluss sehr aufnahmefähig für Wirkstoffe. Zeitgleich verliert sie durch das Entfernen der schützenden Hornschicht vorübergehend eigene Feuchtigkeit (TEWL – transepidermaler Wasserverlust).


Die Nachbehandlung das absolute A und O: Nach der Mikrodermabrasion muss die Sicca-Haut zwingend mit Feuchtigkeit geflutet und okkludiert werden.

Post-Peeling-Ritual für die Sicca-Haut:


1. Hydrieren: Sprühe dein Gesicht großzügig mit einem beruhigenden Hydrolat (z. B. Rosen- oder Kamillenwasser) ein.


2. Fluten: Trage sofort auf die feuchte Haut ein hochdosiertes, reines Hyaluronserum auf. Es schleust die Feuchtigkeit tief in die Barriere.


3. Einschließen (Okklusion): Versiegle die Feuchtigkeit direkt im Anschluss mit ein paar Tropfen leichtem Squalan (am besten aus Zuckerrohr gewonnen). Squalan imitiert den hauteigenen Hydrolipidfilm perfekt: Es schützt vor Wasserverlust, liegt ultraleicht auf und erzeugt garantiert keinen Fettglanz oder neue Unreinheiten!


Mein persönlicher Altersfahrplan (57): Da die reife Sicca-Haut nach dem Peeling zwar extrem aufnahmefähig, aber auch stark dehydriert ist, reicht mir nach der Mikrodermabrasion kein Serum mehr. Ich nutze Tuchmasken. Sie fluten die Barriere tiefenwirksam, bevor ich die Feuchtigkeit mit Squalan versiegele und zeitverzögert mit Hagebuttenöl auftoppe.

Wann du auf Mikrodermabrasion verzichten solltest 

Obwohl die Methode viele Vorteile hat, gibt es Hautzustände, bei denen ein mechanisches Kristallpeeling absolut nicht angebracht ist. Bitte verzichte auf Mikrodermabrasion bei:


  • Rosazea & Couperose (die starke mechanische Reizung und Durchblutung verschlimmert die Rötungen und erweiterten Äderchen)
  • Akute, entzündliche Hauterkrankungen & Ekzeme
  • Offene, entzündete Akne (Gefahr von Schmierinfektionen, bei denen Bakterien über das ganze Gesicht verteilt werden)
  • Offene Wunden oder frisch verletzte Hautareale


Falls deine Haut aktuell einen dieser Zustände aufweist, solltest du vorerst komplett auf mechanische Peelings verzichten.

Wenn Mikrodermabrasion (noch) nichts für dich ist

Deine trockene Fetthaut reagiert zu sensibel auf den mechanischen Abrieb, oder du leidest unter den oben genannten Kontraindikationen? Keine Sorge, du musst auf den Glow-Effekt nicht verzichten! Für Sicca-Betroffene gibt es zwei großartige, reizfreie Alternativen:


  • Enzympeelings: Enzyme spalten die Proteine, die die abgestorbenen Hautschüppchen wie ein Klebstoff zusammenhalten. Sie lösen die Schuppen rein biochemisch auf – ganz ohne Schrubben und ohne die Hautbarriere mechanisch zu stressen.


  1. Salicylsäure (BHA): Ein BHA-Serum (z. B. mit 1 % oder 2 % Wirkstoffkonzentration) unterstützt die Haut bei der täglichen Abschieferung. Da Salicylsäure lipophil (fettlöslich) ist, dringt sie in die Poren ein, kann dort gezielt festsitzenden Talg lösen und Unreinheiten vorbeugen – perfekt bei Seborrhoea Sicca.

Disclaimer: Dieser Artikel spiegelt meine persönlichen Erfahrungen und meine private Meinung wider. Er ersetzt ausdrücklich keine dermatologische oder medizinische Beratung durch einen Arzt. Der Text dient ausschließlich der Information. Die Anwendung der genannten Produkte und Methoden erfolgt auf eigene Gefahr des Lesers.

In Zusammenarbeit mit IDEALDERM. 

BILDQUELLE INFOBOX: ​idealderm.com