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PLASTIK AUF HAUT UND HAAR • SILIKON IN KOSMETIK

Dreiteiliger Kosmetik-Guide über Silikone und deren Wirkung.

Silkon - Plastik auf Haut und Haar

Wie ein Schutzfilm legt es sich um Haut und Haar. Wir freuen uns über glänzendes und gesund wirkendes Haar, über weichgezeichnete Linien im Gesicht und ausgepolsterte Fältchen - dazu ein seidiges Hautgefühl. Silikone sollen dazu beitragen, den transepidermalen Feuchtigkeitsverlust der Haut zu senken. In Shampoos und Cremes sorgen sie für den beliebten Smooth-Effekt. Auch bei dekorativen Produkten setzt die Beautybranche auf das künstliche Polymer: Es bringt Glanz, geschmeidige Konsistenz und lange Haltbarkeit. Make-up lässt sich streichzart auf der Haut verteilen und der Lippenstift haftet erfreulich lange. Bei all diesen schönen Eigenschaften möchte man Silikone gar nicht mehr missen. Doch Silikon ist Plastik und es gibt Nachteile: Es hat keinen Pflegeeffekt und ist schädlich für die Umwelt [UBA]. Erfahre jetzt im ersten Teil meines Kosmetik-Guides, wie Silikone auf unsere Haut wirken und welche ungesehenen Nachteile sie verbergen.

Veröffentlicht am: 12.09.2018 | Aktualisiert am: 25.07.2026

Silikon - der Liebling der Industrie 

Silikon ist ein wahrer Verwandlungskünstler. Genau das macht es attraktiv und so begehrenswert für vielfältige industrielle Einsätze - von Backformen und Fugenabdichtungen über Brustimplantate bis hin zur Kosmetik.

 

Kaum ein konventionelles Kosmetikprodukt kommt heute noch ohne Silikone aus. Ob in Duschgels, Shampoos, Hautcremes oder dekorativem Make Up - die Liste ist lang. Auch Premiumkosmetik ist betroffen, denn diese gehört oft dem konventionellen Markt an. Es gibt fast kein Produkt in dem es nicht enthalten ist - Grund ist seine enorme Wirtschaftlichkeit.


Warum Silikone in Kosmetik so beliebt sind? Es ist extrem günstig, einfach zu verarbeiten und bietet oxidative Vorteile:

 

Silikone sind fast unbegrenzt haltbar, werden im Gegensatz zu Naturstoffen nicht ranzig und sorgen für eine hohe Produktstabilität. Biologisch sind sie völlig träge (inert) und lösen so gut wie keine Allergien oder Reaktionen auf der Haut aus. Und zu guter Letzt: Der sofort-Effekt der glatten Geschmeidigkeit auf Haut und Haar stellt den Käufer rasch zufrieden.

 

Zunehmend mehr Menschen verzichten jedoch ganz bewusst auf Silikone. Ob in der Haar- oder in der Gesichtskosmetik -  die synthetischen Stoffe  werden zunehmend hinterfragt. Denn Silikone pflegen nicht, sie überdecken nur.


Dennoch ist die Verwendung von Silikon am Kosmetikmarkt weit verbreitet. Selbst exklusive Markenkosmetik und spezielle Designerkosmetik bedienen sich dieser billigen Basis, und leider finden wir Silikone in Produkten für Kinder und Babys. 

Hautkosmetik

Der Blick hinter die Kulissen

 

Mineralöl und pflanzenÖl MIT Silikon Ersetzt?

Dabei sind es pflanzliche Öle, die gut für unsere Haut sind


» sie bereichern die Lipidstruktur

Mineralöle stammen aus Fraktionen der Erdölverarbeitung. Gefiltert und chemisch aufbereitet bieten sie zwar angenehme Texturen, allerdings kaum einen Mehrwert für die Haut und Haargesundheit. Mittlerweile werden die kostengünstigen Mineralöle durch noch billigere Silikonöle ersetzt. 


Auf den ersten Blick treten Silikone mit einer wahren Multifunktion auf: glasklar, geruchlos und nicht entflammbar. Die Industrie schätzt es, dass sie vollsynthetisch, einfach herzustellen und lange haltbar sind. 


Auf den zweiten Blick entpuppen sich Silikone allerdings als der verlängerte Arm der Mineralölindustrie - auch sie springen als biologisch toter Ersatz für hochwertige, nährreiche Pflanzenöle ein, nämlich dann, wenn Hersteller auf nährende Pflanzenöle statt Silikone verzichten möchten. 


Wer den genauen Mineralöl-Silikon-Unterschied kennt, durchschaut diesen Trick der Kosmetikbranche schnell.

Hautpflege mit Illusion

Silikone sind synthetische Polymere und repräsentieren eine Variante flüssigen Kunststoffs. Sie basieren zwar chemisch auf Silizium und nicht auf Erdöl wie Plastik, verhalten sich in der Umwelt als synthetische Polymere jedoch genauso: Sie sind biologisch nicht abbaubarer Flüssig-Kunststoff. Je nach Produktart verarbeitet die Industrie verschiedene Formen – von flüchtig bis schwer und von wasser bis -unlöslich.

 

Das Täuschungsmanöver bei schweren Silikonen

 

Schwere Silikone liegen wie ein feiner Film auf der Hautoberfläche und schließen die Feuchtigkeit darunter ein. Da sie eine große Molekülstruktur besitzen, dringen sie nicht tief in die Haut ein. An sich sind sie nicht komedogen, können jedoch bei Neigung zu Talgbildung Hautunreinheiten und hormonelle oder ölige Akne massiv begünstigen. Aufgrund ihres okkludierenden (versiegelnden) Effektes ergeben sich zwei erhebliche Nachteile:


  • Bei fettiger Haut (Der Stau-Effekt): Schweres Silikon sperrt die körpereigene Öl- und Fettbildung regelrecht ein. Der Talg kann nicht natürlich abfließen und staut sich unter dem Silikonfilm. Da die Verdunstung des hauteigenen Öls blockiert ist, glänzt die Haut paradoxerweise noch schneller.

 

  • Bei trockener Haut (Der Schein-Effekt): Neigt die Haut zu Trockenheit, täuschen Silikone eine gesunde Glätte vor. Es entsteht eine rein optische und haptische Illusion von perfekt gepflegter Haut – die nach dem Abwaschen jedoch sofort wieder verschwindet.


Der flüchtige Trick in der Gesichtskosmetik


Viele Foundations werben heute mit einer „ölfreien“ Textur und einem matten Finish. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe (INCI) zeigt jedoch oft den Begriff Cyclopentasiloxane an erster oder zweiter Stelle. In einer solchen ölfreien Foundation sind Silikone also der Ersatz für natürliche Fette – ein flüssiger, verdampfender Kunststoff.

 

Diese flüchtigen Silikone sind in der Gesichtskosmetik extrem weit verbreitet. Die Beautybranche nutzt sie in Foundations, Primern, Lippenstiften und Sonnencremes für eine gezielte optische Täuschung:


  • Das vorgetäuschte „schwerelose“ Hautgefühl: Sie sorgen dafür, dass sich eine Creme oder Foundation beim Auftragen seidig-cremig anfühlt, aber nach wenigen Minuten scheinbar „einzieht“. In Wahrheit zieht das Produkt jedoch nicht ein – die flüchtigen Cyclopentasiloxane verdampfen schlichtweg durch die Körperwärme in die Luft. Zurück bleibt die Illusion eines matten, trockenen Gefühls ohne fettigen Glanz.

 

  • Wasserdichtes Plastik-Make-up: Wenn das flüchtige Silikon verdampft, lässt es die Pigmente des Make-ups oder die UV-Filter der Sonnencreme extrem gleichmäßig auf der Haut zurück. Es bildet sich ein hochelastischer, wasserfester Film, der Schweiß trotzt und dafür sorgt, dass Foundation oder Lippenstift stundenlang halten, ohne zu verschmieren.

 

  • Weichzeichner-Effekt (Primer): Sie füllen Poren und Fältchen optisch flach aus. Da sie flüchtig sind, staut sich das körpereigene Fett darunter nicht ganz so extrem wie bei schweren Silikonölen (wie Dimethicone).


Da diese Produkte direkt im Gesicht angewendet werden, verdampfen die synthetischen Polymere unmittelbar unter der Nase. Der Konsument atmet diese bedenklichen Dämpfe beim täglichen Schminken oder bei der Verwendung von Fixiersprays zwangsläufig direkt in die Lunge ein.

Tote Chemie statt lebendiger Pflege

 

Unsere Haut kann Silikone nicht verstoffwechseln. Da es sich um künstliche Verbindungen handelt, fehlen uns die passenden Enzyme, um sie aufzuspalten und sinnvoll zu nutzen. Sie sind biologisch „tot“ - das bedeutet, sie sind reaktionsträge und ohne echte biologische Wirkung (biologisch inert).

 

Natürliche Pflanzenöle für die Hautbarriere besitzen dagegen nicht nur wertvolle Vitamine und einen pflegenden, nährenden Charakter, sondern können die Haut auch aktiv in ihre natürliche Balance zurückbringen.


Der entscheidende Unterschied bei der Silikonöl-Haut-Wirkung: Künstliches Silikon wirkt rein okklusiv und bildet eine dichte Schutzschicht. Nährende Pflanzenöle hingegen ziehen tief ein, ohne die Poren komplett abzudichten.


Dieses Phänomen wird in der Fachsprache als Semiokklusion bezeichnet. Es entsteht ein natürlicher Teilschutz, bei dem die wichtige Wasserdampfdurchlässigkeit der Haut bestehen bleibt und sie frei atmen kann.

Hautöl als Alternative zu Silikon

Pflanzliche Öle und Fette verfügen über hervorragende Eigenschaften, enthalten essentielle Fettsäuren und sorgen für eine intakte und gesunde Haut. Sie steigern den natürlichen Lipidgehalt in den obersten Schichten der Haut und stärken die Barriere-Funktion. Öle und Fette sind kompakt. Sie enthalten kein Wasser, kommen also ohne Konservierungsstoffe und Emulgatoren aus. Als Nebeneffekt sind sie sehr viel länger haltbar. Einige der wertvollen Fette, Samen- und Nussöle: 

  • Mandelöl: Bringt die gestörte Lipid-Barriere von trockener und schuppiger Haut wieder in ein natürliches Gleichgewicht


  • Marulaöl: Ideal für trockene und reife Haut, wirkt effektiv gegen Falten und als natürliches Anti Aging,


  • Arganöl: Spendet Feuchtigkeit bei trockener Haut, reguliert aber auch fettige Haut (Anti-Aging-Allrounder).


  • Gurkensamenöl: Leicht, frisch und kühlend – der perfekte Feuchtigkeitsspender im Sommer. 


  • Traubenkernöl bei unreiner Haut: Spendet intensive Feuchtigkeit und bringt Mischhaut wieder in Balance.

 

  • Tamanu Öl: Hilft gegen Akne, Pickel, Mitesser, Wundpflege und sogar bei einem wunden Baby-Po.


  • Borretschsamenöl: Die ideale Basis bei Neurodermitis dank eines hohen Anteils an Gamma-Linolensäure.


  • Jojobaöl: Liefert wertvolle Feuchtigkeit ohne die Haut zu überfetten.


  • ​Sheabutter Sehr reichhaltig, perfekt für extrem trockene Hautbereiche und die Wundpflege.

  • ​Squalan als Alternative zu Silikon: Dieser hautidentische, natürliche Stoff spendet intensive Feuchtigkeit, hinterlässt ein mattes Finish und gilt als die beste Alternative zu Silikon auf dem Markt.



  • Kokosöl: Für das Gesicht nicht empfohlen, da es die Poren verstopfen kann (komedogen wirkt).

Die richtige Anwendung von Ölen auf der haut

Damit ein Hautöl als Alternative zu Silikon richtig einziehen kann, benötigt es zwingend Wasser. Nur so entsteht direkt auf dem Gesicht eine frische Emulsion, die von den hauteigenen Emulgatoren verbunden wird. In dieser Formation gelangen Öl und Feuchtigkeit viel schneller in tiefe Schichten und werden dort stabil eingeschlossen. Deshalb gilt die goldene Regel:


Gesichtsöl immer auf die feuchte Haut auftragen.

Die optimale Routine: Ideal sind kaltgepresste Pflanzenöle in Bio-Qualität, da sie nicht durch Pestizide belastet und alle Wirkstoffe voll erhalten sind. Für die tägliche Gesichtspflege genügen bereits 2–3 Tropfen. Massiere dafür das Öl entweder zusammen mit einem feuchten Hydrolat  (Pflanzenwasser) ein oder vermische es in der Handfläche mit einem Serum oder deiner Hautcreme.

SILIKONE BEI HAUTERKRANKUNGEN

Silikone gelten als biokompatibel. Das bedeutet, dass sie sich gegenüber dem Gewebe absolut neutral und reizfrei verhalten. Sie pflegen die Haut zwar nicht aktiv mit Vitaminen, wie es natürliche Pflanzenöle tun, lösen aber so gut wie nie Allergien aus. Genau diese Eigenschaft kann bei einer entzündlichen Hauterkrankung wie Rosazea ein echter Vorteil sein. Allerdings muss man auch hier stark zwischen den verschiedenen Silikon-Kategorien unterscheiden, da sie sich in ihrer Struktur völlig unterschiedlich verhalten.


Warum flüchtige Silikone bei Rosazea oft besser verträglich sind


Betroffene, die unter Rosazea leiden, profitieren in der Regel deutlich eher von flüchtigen Silikonen (wie Cyclopentasiloxane). Diese verdampfen nach dem Auftrag und hinterlassen keinen schweren Film. Schwere, unlösliche Silikone (Dimethicone) bergen bei entzündlichen Hautbildern dagegen ein hohes Risiko: Sie können genau den Trigger auslösen, den man bei Rötungen und Couperose unbedingt vermeiden möchte – einen Hitzestau auf der Haut.


Das Fazit für die medizinische Pflege: Auch wenn der Einsatz von Silikonen bei Hauterkrankungen für therapeutische Zwecke oder als reizfreie Barriere manchmal das Mittel der Wahl ist, verliert der synthetische Stoff dadurch nicht seine Kehrseiten für die langfristige Hautgesundheit.

Technische FUNKTION VON SILIKON in der Kosmetik chemie

Die kosmetische Chemie unterscheidet grundlegend zwischen zwei Formen: Flüchtige (zyklische) Silikone und schwere (lineare) Silikone. Während flüchtige Varianten für Leichtigkeit und reibungsfreies Auftragen sorgen, bieten schwere Silikone intensiven mechanischen Schutz und den Einschluss von Feuchtigkeit (Okklusion). Die Kosmetikindustrie nutzt diese Bandbreite gezielt, um Texturen exakt anzupassen. Nicht jeder Hautzustand verträgt hierbei jede Form von Silikon. 

Flüchtige Silikone (zyklische Silikone)


Flüchtigkeit beschreibt die Eigenschaft eines Stoffes, aufgrund eines hohen Dampf-Drucks leicht vom flüssigen in den gasförmigen Zustand überzugehen. Flüchtige Silikone haben eine ringförmige, sehr kleine Molekülstruktur. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei Kontakt mit der Körperwärme nach kurzer Zeit verdunsten. 

 

  • INCI-Hauptvertreter: Cyclomethicone, Cyclopentasiloxane, Cyclohexasiloxane sowie weitere Verbindungen mit der Endung „-xane“.

 

  • Funktion im Produkt: Sie dienen als temporäre Formulierungshilfe. Sie sorgen dafür, dass sich Produkte federleicht anfühlen, sich streichzart verteilen lassen und scheinbar extrem schnell einziehen. In Shampoos oder leichten Sprüh-Conditionern dienen sie als „Verteiler“.

 

  • Effekt auf Haut: Da sie gasförmig in die Luft entweichen, verbleiben sie nicht dauerhaft auf dem Gewebe. Sie hinterlassen keinen spürbaren Film, beschweren nicht und verursachen keinerlei Okklusion (Abdichtung). Sie sind ideal, um schweren Texturen die Klebrigkeit zu nehmen und ein mattes Finish zu erzeugen.


  • In Haarkosmetik sorgen sie im Übrigen dafür, dass sich das Produkt seidig anfühlt und sich gut im Haar verteilen lässt – danach lösen sie sich in Luft auf. Da der Stoff zum Zeitpunkt der nächsten Wäsche nicht mehr als Film auf dem Haar existiert, spielen die Wasserunlöslichkeit von Silikonen und die Frage nach scharfen Tensiden für diesen spezifischen Typ keine Rolle mehr.

Schwere Silikone (lineare Silikone)


Schwere Silikone bestehen aus langkettigen, fadenförmigen Molekülen. Sie sind deutlich zähflüssiger und verdunsten nicht, sondern verbleiben dauerhaft auf der Oberfläche der Haut (und Haar).


  • INCI-Hauptvertreter: Dimethicone, Dimethiconol, Amodimethicone (Haarpflege) sowie Polymere mit den Endungen „-cone“ oder „-conol“Dies sind typische wasserunlösliche Silikone auf der INCI-Liste.

 

  • Eigenschaften und Wirkung: Diese Polymere bilden einen stabilen, wasserabweisenden und lückenlosen Schutzfilm auf der Epidermis und dem Haar. Da sie wasserunlöslich sind, ist ein Double-Cleansing erforderlich, um Rückstände vollständig von der Gesichtshaut zu entfernen.

 

  • Effekt auf der Haut: Sie wirken stark okklusiv. Das bedeutet, sie versiegeln die Hautoberfläche (und das Haar) temporär.

 

Was bei gesunder, extrem trockener Haut ein gewünschter Schutz vor dem Verlust der Feuchtigkeit (transepidermaler Wasserverlust) ist, kann bei empfindlichen Hauttypen oder bestimmten Barrierestörungen zu einem unerwünschten Wärme- oder Feuchtigkeitsstau führen -  und, wie weiter oben beschrieben, auch zu Hautunreinheiten.

➔ WIE GEHT ES WEITER?


Der Haarkosmetik-Check: Build-Up, Talgstau und die Gefahr in der Lunge

Silikone täuschen nicht nur im Gesicht eine makellose Illusion vor – in der Haarpflege schnappt die optische Falle erst recht zu. Doch was passiert eigentlich unter der glänzenden Plastikschicht auf deinem Kopf? In Teil 2 dieser Serie decken wir auf, wie schwere Silikone das Haar langfristig austrocknen, warum sie zu Talgstau und Haarausfall führen können und welche unsichtbare Gefahr beim Föhnen im Badezimmer lauert.


Jetzt direkt weiterlesen: PLASTIK AUF HAUT UND HAAR: IST SILIKON SCHLECHT?

(Hinweis: Das vollständige wissenschaftliche Quellen- und Studienverzeichnis zu diesem Kosmetik-Guide findest du am Ende von Teil 3).