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PLASTIK AUF HAUT UND HAAR • SILIKON IM ÖKOKREISLAUF

PLASTIK AUF HAUT UND HAAR • SILIKON IM ÖKOKREISLAUF

Das Kosmetik-Lexikon umfasst über 500 verschiedene Silikonderivate. Nur ein Bruchteil wird davon tatsächlich in Kosmetik verarbeitet. Den Hauptstoff kennen wir unter dem Begriff Dimethicone. Zuhauf bekommen wir diesen auf klassischen Produkten zu lesen, egal ob Haut- oder Haarkosmetik, der Stoff geht überall rein -  es ist der Liebling der Industrie, und ein schwerer noch dazu. Doch Silikone haben eine böse Kehrseite. Es leidet der Mensch, ohne dass er es ahnt, dann leidet die Natur, denn unsere Umwelt rächt sich zeitversetzt.  Es ist wichtig, dass du Silikone identifizieren kannst, um diesem Dilemma Bey-Bey zu sagen. Lies heute die Fakten über den ökologischen Kreislauf der Silikone - du könntest überrascht sein: 

WORAN DU SILIKON ERKENNST

Die Kosmetikindustrie führt das Wort „Silikon“ selten im Klartext auf der Verpackung auf. Meist sind nur die komplizierten chemischen Verbindungen in der INCI-Liste angegeben. Das ist jedoch nicht weiter schlimm - du kannst eine simple Faustregel für die INCI-Liste anwenden. Silikone lassen sich nämlich sehr leicht an ihren typischen Endungen erkennen:

 

·       -cone (z. B. Dimethicone)

·       -conol (z. B. Dimethiconol)

·       -xane (z. B. Cyclopentasiloxane)

 

Hierbei gilt: Wenn Produkte diese Bezeichnungen aufweisen, ist Achtsamkeit geboten. Zwar wirbt die Industrie oft mit „wasserlöslichen Silikonen“ als bessere Alternative, doch auch diese sind reine Kunststoffe ohne Pflegewirkung mit hoher Umweltbelastung [UBA]. Silikone sollten daher generell gemieden werden.


Um das Ausmaß der Belastung zu verstehen, unterteilt man die synthetischen Polymere chemisch in vier Kategorien.

nicht wasserlösliche Silikone

Die schweren Versiegler



Diese Silikone lassen sich nur mit starken, aggressiven Tensiden (Sulfaten) wieder auswaschen. Sie sind die Hauptverursacher des schweren Build-Up-Effekts auf Haar und Kopfhaut.



·      Dimethicone

·      Dimethiconol

·      Cetearyl Methicone

·      Cetyl Dimethicone

·      Stearyl Dimethicone

·      Trimethylsilylamodimethicone

·      Phenyl Trimethicone

flüchtige, nicht wasserlösliche Silikone

Die unsichtbare Gefahr

 

Diese Silikone sind zwar ebenfalls absolut wasserunlöslich, verschwinden aber nach dem Auftrag durch Verdunstung von der Kopfhaut und gehen als Gas in die Atemluft über.



·      Cyclomethicone

·      Cyclopentasiloxane

·      Cyclohexasiloxane

bedingt wasserlösliche Silikone

Die Magnet-Polymere

 

Diese Verbindungen haften durch ihre elektrische Ladung extrem hartnäckig an geschädigten Haarstellen. Sie lassen sich mit Wasser allein nicht abwaschen, schichten sich auf gesundem Haar aber nicht ganz so extrem auf wie die nicht wasserlöslichen Öle.


·      Amodimethicone

·      Behenoxy Dimethicone

·      Stearoxy Dimethicone​​

wasserlösliche Silikone

Die Abwasser-Belaster

 

Diese modifizierten Polymere wurden künstlich mit Polyethylenglykol (PEG) gekoppelt. Dadurch haften sie schlechter am Haar und lassen sich scheinbar unkompliziert mit klarem Wasser ausspülen, belasten dann aber ungehindert das Abwasser [UBA].


·      Dimeticone Copolyol​

·      Lauryl Methicone Copolyol

·      Hydroxypropyl Polysiloxane

·      Hydrolyzed Wheat Protein Hydroxypropyl Polysiloxane

·      Polysiloxane

·      PEG-12 Dimethicone

·      PEG-7 Amodimethicone

WASSERLÖSLICHE MOGELPACKUNG

Wasserlösliche Silikone sind die größte Mogelpackung der Kosmetikindustrie. Um ein eigentlich wasserunlösliches Plastiköl abwaschbar zu machen, koppelt die Industrie die Polymere künstlich mit stark wasserziehenden Stoffen – meist mit den ohnehin umstrittenen Polyethylenglykolen (PEGs). Erkennbar ist dies in den Zutatenlisten an Begriffen wie „Copolyol“, dem direkten Kürzel „PEG-“ oder an alkoholischen Hydroxypropyl-Gruppen.

 

Das Silikon wäscht sich dadurch zwar scheinbar mühelos vom Haar, verschwindet aber keineswegs aus der Welt. Während unlösliche Silikone als zähe Schicht auf dem Kopf liegen, fließen die wasserlöslichen Varianten ungehindert in den Abfluss. Sie verhindern zwar einen Build-Up-Effekt auf der Kopfhaut, verlagern das synthetische Plastikproblem dafür aber direkt in unsere Gewässer.

 

Unlöslichkeit vs. Flüchtigkeit: Diese beiden physikalischen Eigenschaften werden oft fälschlicherweise gleichgesetzt, obwohl sie unterschiedliche Prozesse beschreiben:


  • Wasserunlöslichkeit beschreibt die mangelnde Interaktion mit Wassermolekülen (Hydrophobie). Der Stoff stößt Wasser ab und verbindet sich nicht mit ihm.

 

  • Flüchtigkeit beschreibt die Eigenschaft eines Stoffes, aufgrund eines hohen Dampfdrucks leicht vom flüssigen in den gasförmigen Zustand überzugehen.

 

Ein chemischer Stoff kann problemlos beides sein. Genau das macht flüchtige Silikone umwelt- und gesundheitspolitisch so hochgradig umstritten.

DIE UMWELTBILANZ 

1.  SILIKON LANDET IM ABWASSER

 

Da flüssige Silikone synthetischen Ursprungs und biologisch kaum abbaubar sind, belasten sie unsere Umwelt und schädigen Gewässer langfristig. Kommunale Kläranlagen können diese flüssigen Kunststoffe nicht vollständig herausfiltern, somit gelangen Rückstände über das gereinigte Abwasser in Flüsse, Seen und teilweise ins Grundwasser. Dort lagern sie sich im Gewebe von Fischen, Vögeln und Säugetieren ab.

 

Wissenschaftliche Studien der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) belegen, dass bestimmte Siloxan-Verbindungen im Körper zu Störungen des Hormonhaushalts führen, die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen und innere Organe wie Leber, Lunge oder Nieren schädigen können. Zudem gelten auch die flüchtigen Verbindungen in der Umweltbiologie als schwer abbaubare Umweltgifte, die sich hartnäckig in der Natur ansammeln.


2.  DIE REISE DES DAMPFES: ÜBER DIE ATEMWEGE AUF DEN TELLER

 

Die Bezeichnung „flüchtig“ ist die wohl gefährlichste Verharmlosung der Kosmetikindustrie. Das Silikon verschwindet nach dem Föhnen oder Sprühen keineswegs im Nichts. Flüchtige Silikone verdampfen zwar im Badezimmer, aber sie bleiben nicht ewig als Gas in der Luft. Sie durchlaufen einen globalen Kreislauf.

 

Wer selbst Haarspray oder Deo mit D5 nutzt, hat das höchste direkte Gesundheitsrisiko für die eigenen Atemwege. Die Dämpfe stehen in hoher Konzentration im Raum und werden unmittelbar in die Lunge gesaugt. Indes zieht der restliche Dampf weiter und steigt in die Atmosphäre auf.

 

Atmosphärische Messdaten beweisen, dass diese flüchtigen Silikone als synthetische Dämpfe mittlerweile große Anteile der globalen Luft und des Feinstaubs belasten. Gebunden an Schwebeteilchen werden sie über riesige Strecken transportiert. Gleichzeitig gelangen die schwer abbaubaren Stoffe über das Abwasser in unsere Flüsse und Meere und kontaminieren flächendeckend die marine Nahrungskette (Studie des UBA).

 

Über den Verzehr von Fisch oder schlicht über unser Leitungswasser kehrt das akkumulierte Umweltgift schließlich an den Esstisch zurück. In diesem Moment ist die Gesundheit aller Menschen gefährdet – auch deine. Es ist völlig egal, ob du jemals selbst eine Haarspraydose berührt hast oder nicht.

3.  WAS NICHT VERDAMPFT WIRD WEGGESPÜLT

 

Die Akkumulation in der Umwelt im Visier des Gesetzes: Flüchtige Siloxane (insbesondere D4 und D5) sind umwelt- und gesundheitspolitisch hochgradig umstritten. Sie reichern sich in der Natur und in Gewässern massiv an und sind in der EU streng reglementiert. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat diese zyklischen Silikone offiziell als sehr persistent, sehr bioakkumulierbar und toxisch eingestuft:

 

  • Langlebigkeit: Sie zersetzen sich in der Natur nicht.
  • Bioakkumulation: Sie reichern sich massiv im körperlichen Gewebe an.
  • Hormonelle Wirkung: Sie stören nachweislich das endokrine System.

EU-VERBOT (VERORDNUNG EU 2024/1328)

 

Dieses Verbot macht deutlich, dass flüchtige Silikone keine harmlosen „High-Tech-Innovationen“ sind, sondern regulierte Umweltgifte. Neben der alarmierenden Gasbildung in der Raumluft existiert eine weitere handfeste Problematik: Viele dieser flüchtigen Stoffe werden in Reinigungsmitteln eingesetzt. Sie landen beim Abwaschen direkt im Abwasser, noch bevor sie überhaupt verdampfen können, und belasten die bereits erwähnte marine Nahrungskette. Die gesetzlichen Konsequenzen im Überblick:

 

Seit 2020 (Rinse-off-Produkte): Strikte Beschränkung für Produkte, die wieder abgespült werden (wie Shampoos oder Duschgels). D4 und D5 dürfen nur noch in einer winzigen Minimenge von unter 0,1 Prozent enthalten sein. Dies kommt in der Praxis einem Verbot gleich.

 

Ab Juni 2027 (Leave-on- & Leave-in-Produkte): Für die Kosmetikindustrie tickt die Uhr, denn die EU-Kommission schließt die letzte große Lücke. Auch für Produkte, die auf der Haut oder im Haar verbleiben (wie Hautcremes, Make-up, Haaröle oder Haarsprays), gilt ab dem 6. Juni 2027 ebenfalls die strikte Obergrenze von maximal 0,1 Prozent.

 

In der Praxis bedeutet dies das vollständige Aus flüchtiger Stoffe in konventioneller Kosmetik – um zu verhindern, dass sie beim Sprühen eingeatmet werden oder über den Abfluss globale Schäden anrichten.


Stoffe, die weder pflegen noch regenerieren, bringen letztlich allein dem Geldbeutel der Kosmetikhersteller einen Nutzen. Wenn diese Substanzen dazu noch die Umwelt und die Gesundheit belasten, haben sie im Badezimmer nichts zu suchen. Zudem führt das europäische Chemikalienrecht (REACH) dazu, dass für die Risikobewertung dieser umstrittenen Silikon-Verbindungen nach wie vor Tierversuche durchgeführt werden.

SILIKON EFFEKTIV VERMEIDEN

Der Verzicht auf Silikone erfordert einen genauen Blick, denn viele Produkte, die laut Verpackung „frei von Silikonen“ sind, enthalten an deren Stelle Mikroplastik oder flüssige Kunststoffe. Haar und Kopfhaut werden dadurch weiterhin versiegelt. Die Stoffe tragen lediglich andere Bezeichnungen wie Polyquaternium, Polyvinylpyrrolidon (PVP) oder Polyacrylate – die filmbildende Wirkung auf dem Haar bleibt jedoch identisch.

 

Eine echte Alternative bietet zertifizierte Naturkosmetik. Silikone und synthetische Kunststoffe sind mit den Richtlinien echter Bio-Label unvereinbar und streng verboten. Der Markt bietet hierfür hervorragende Produkte für jeden Anspruch – von erschwinglichen Drogerie-Eigenmarken bis hin zu exklusiven Formulierungen im High-End-Segment.

 

Wer seine Haare sogar ganz ohne Chemie pflegen möchte, kann auf die „No Poo“-Methode (Abkürzung für No Shampoo) umsteigen. Hierbei kommen statt flüssiger Tensid-Shampoos rein natürliche Alternativen wie Roggenmehl, marokkanische Lavaerde oder echte Haarseifen zum Einsatz. Auch die eigene Herstellung von Haut- und Haarpflege aus frischen, natürlichen Zutaten ist eine wunderbare Möglichkeit – denn diese ist garantiert silikonfrei, nachhaltig und ehrlich gesund für den Körper.

 

DER UMSTIEG IN DER GESICHTSPFLEGE



Genau wie beim Haar erfordert auch der Verzicht auf Silikone im Gesicht anfangs etwas Geduld. Silikone in Primern, Foundations oder Tagescremes gaukeln der Haut eine makellose Glätte vor, indem sie Poren und Fältchen einfach mit flüssigem Kunststoff auffüllen. Fällt dieser künstliche Weichzeichner weg, zeigt sich zunächst der wahre Zustand der Haut.

Wer auf silikonfreie Gesichtspflege oder echte Naturkosmetik umstellt, sollte mit folgenden Effekten rechnen:

 

  • Die Entgiftungsphase: In den ersten ein bis zwei Wochen kann die Haut unruhiger wirken oder vermehrt Unreinheiten zeigen. Das ist ein gutes Zeichen: Die Poren sind nicht mehr luftdicht versiegelt und transportieren festsitzenden Talg und Schmutz endlich nach draußen.

 

  • Das veränderte Einzugsverhalten: Silikonfreie Cremes ziehen anders ein. Statt sofort rutschig-glatt zu werden, benötigt die Haut einen Moment, um die pflanzlichen Lipide aufzunehmen. Ein leichtes Einklopfen der Pflege hilft hier Wunder.

 

  • Natürlicher Glow statt Plastikglanz: Nach der Umstellungsphase reguliert sich die Hautbarriere von selbst. Da pflanzliche Öle die Zellen mit echten Fettsäuren und Vitaminen versorgen, baut die Haut Feuchtigkeit wieder eigenständig auf – für ein dauerhaft gesundes Hautbild.

WISSENSCHAFTLICHE QUELLEN UND STUDIENNACHWEISE



1. Behördliche Einstufungen & Chemikalienrecht (REACH)

 

Umweltbundesamt (UBA) – Chemikalienrecht:

REACH-Kandidatenliste: Cyclosiloxane als SVHC identifiziert (D4, D5, D6). Offizielle Pressemitteilung:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/reach-kandidatenliste-cyclosiloxane-als-svhc

 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA):

Gefahrstoff-Datenblätter und Einstufungen zu Cyclosiloxanen (Suchwort: D4).

www.baua.de/SiteGlobals/Forms/Suche/BAuA/DE/Servicesuche_Formular

 

Cosmacon Kosmetik-Fachglossar:

Toxikologische Profile und gesetzliche Beschränkungen von Cyclomethicone (D4/D5/D6). Branchen-Expertenbericht zur Beeinträchtigung der Fortpflanzung:

www.cosmacon.de/glossary/cyclomethicone

 

David Suzuki Foundation

Toxic ingredient to avoid: Siloxanes

https://davidsuzuki.org/living-green/dirty-dozen-siloxanes

 

2. Ökotoxikologie & Umwelt-Monitoring (Gewässer, Luft & Tiere)

 

Wissenschaftliche Vogelei-Studie (Kanada):

Volatile Methylsiloxanes and Organophosphate Esters in the Eggs of European Starlings (Sturnus vulgaris) and Congeneric Gull Species from Locations across Canada. Veröffentlicht im Journal of Toxicology:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28771368 

 

Deutsche Fisch-Langzeitstudie:

Retrospektive Analyse zyklischer flüchtiger Methylsiloxane in archivierten deutschen Fischproben über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten. Veröffentlicht im Fachjournal ScienceDirect:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969719360073

 

Atmosphärische Spitzenforschung (Aerosole):

Versteckter Silikon-Schadstoff verpestet unsere Luft

https://www.n-tv.de/wissen/Versteckter-Silikon-Schadstoff-verpestet-unsere-Luft-id30816874.html

 

Umweltbundesamt (UBA) – Marine Ökotoxikologie:

Auswirkungen von Silikonölen auf die marine Umwelt, Offizieller Dokumenten-Download:

https://www.umweltbundesamt.de/dokument/auswirkungen-von-silikonoelen-auf-die-marine-umwelt

 

3. Dermatologie, Haarmedizin & Chemische Grundlagen

 

Chemie.de – Das Wissenschaftslexikon:

Struktur, Eigenschaften und Synthese von Silikonen (Polyorganosiloxanen).

Chemischer Fachbeitrag: www.chemie.de/lexikon/Silikone.html

 

National Center for Biotechnology Information (NCBI):

Hair Cosmetics: An Overview (Klinische Studie zu Dimethiconen, Haarschäden und kationischen Polymeren). Medizinische Kernstudie auf PubMed: PMC4387693 / Hair-Cosmetics www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4387693

 

Dermaviduals Fachpublikation (Dr. rer. nat. Hans Lautenschläger):

Öle und Fette in kosmetischen Produkten – Natur contra Petrochemie (Langfassung).

Hautphysiologische Analyse zur Okklusion und Barrierefunktion:

www.dermaviduals.de/deutsch/publikationen/hautschutz/oele-und-fette-in-kosmetischen-produkten-natur-contra-petrochemie-langfassung.html

 

Cosmacon Kosmetik-Fachglossar:

Toxikologische Profile und gesetzliche Beschränkungen von Cyclomethicone (D4/D5/D6). Branchen-Expertenbericht zur Beeinträchtigung der Fortpflanzung:

www.cosmacon.de/glossary/cyclomethicone

 

Mags Haircare Guide: Good and bad silicones in hair products (Praxis-Leitfaden zur Auswaschbarkeit und Viskosität). Friseur- und Verbraucher-Expertise: askmags.com

askmags.com/hair-products/good-and-bad-silicones-2/

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